Mad About the Hatter - Dakota Chase

10 August 2018


Story

Alice hat das Wunderland nun zum zweiten Mal verlassen, in ihrer Welt geheiratet und eine Familie gegründet. Ihr Bruder Henry hält die Erzählungen über das Wunderland für ein Hirngespinnst und wendet sich immer mehr von Alice ab. Diese schickt ihn dann einfach selbst ins Wunderland, wo er nach dem Hutmacher suchen soll.


Das gesamte Wunderland hat bereits von der Ankunft Henrys gehört, inklusive der roten Königen die, durch die Überredung der Grinsekatze, den verrückten Hutmacher los schickt um Alice' Bruder zu finden und zu ihr zu bringen.
Auf beide wartet ein Abenteuer durch die vielen Ebenen des Wunderlands, doch das größte Abenteuer entsteht zwischen Henry und dem Hutmacher, die mehr füreinander empfinden, als Freundschaft.

Dakota Chase holt den Leser zurück ins Wunderland und lässt alles spielend so aussehen, wie beim letzten Besuch. Die Reise, die Hatter und Henry antreten, erweist sich für beide als Herrausforderung so auch die Beziehung, in der Beide stecken. Innerhalb der wenigen Seiten schafft Dakota Chase es, die Geschichte gut und in einem angenehmen Tempo vorran zu treiben. Ab und an gibt sie dem Leser eine kleine Verschnaufpause, bevor das Abenteuer weiter geht. Irgendwie weiß man, was einen erwartet, ist aber trotzdem überrascht, wenn es dann genau so eintrifft. Es hat diese interessante Vorhersehbarkeit.


Charaktere

Fast alle kennen die Charaktere und ihre Eigenschaften, was aber nicht bedeutet, dass man sich darauf ausruhen kann. Genau das hat Dakota nicht getan. Trotz der bekannten Charakterzüge hat man das Gefühl Alle noch ein Stück besser kennen zu lernen. Mit Henry kommt eine Person ins Wunderland, die man als realistisch bezeichnen kann. Jemand, der Dinge hinterfragt und sie nicht so einfach hin nimmt, was ihn sehr erfrischend macht.

Fazit

Mad About the Hatter kann man als indirekte Fortsetzung ansehen, muss man aber nicht. Vorkenntnisse sind allerdings von Vorteil. Ich selbst hatte mehr die Bilder der Real-Verfilmung im Kopf, als die von Disney. Für mich passte es einfach besser zu der Story.
Ein wenig Zeit brauchte es schon, bis ich in die Geschichte kam aber dann ging doch alles schnell und ich war, so wie Henry, vom Wunderland eingesogen.
Das Einzige, was mich ein wenig triggerte war die Zeit in der das ganze spielte. Diese passte so gar nicht zu meiner Vorstellung, aber zum Glück stieß ich nicht sehr oft auf diese Erkenntnis.


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